» Presse    

Das sagt die Presse über uns

Eine Auswahl an Presseartikeln über unseren Chor:

 


Konzert mit froher Botschaft

Solist Malcom Green und der Gospelchor aus Freiburg ernteten Beifallsstürme. Foto: Meier; Quelle: Lahrer Zeitung online (http://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.herbolzheim-konzert-mit-froher-botschaft.44fe782a-9769-4dc5-a3d7-4ab42d474a23.html - abgerufen am 11.02.2016)

 

Lahrer Zeitung vom Mittwoch, 23.12.2015 

Herbolzheim - von Katrin Meier.

Der Freiburg-Gospel-Chor und Solist Malcom Green haben bei ihrem Auftritt am Freitagabend in Herbolzheim restlos begeistert. Mehr als 400 Zuhörer füllten die Sitzbänke der Stadtkirche St. Alexius gut aus.

Herbolzheim. Eingeladen zu dem Charity-Konzert hatte der Verein Handel und Gewerbe (HuG), der den Erlös aus dem Kartenverkauf zu gleichen Teilen der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinde in Herbolzheim spenden wird. Federführend war es HuG-Vorstandsmitglied Manfred Eble, der mit dem Freiburger Gospelchor unter der Leitung von Carsten Schulz ein bekanntes Ensemble verpflichtete.

Geboten wurden am Freitagabend weltbekannte amerikanische Spirituals. Die Mischung der Songtitel, die Atmosphäre in der mit Kerzenschein erleuchteten Kirche und die gute Laune der Interpreten waren Garanten für das HuG-Benefizkonzert. Zu Beginn begrüßte der katholische Pfarrer Stephan Meisert als Hausherr die Besucher. Er zeigte sich glücklich darüber, den Gospelchor in der Kirche begrüßen zu dürfen. Meisert wünschte allen einen wunderbaren Abend und forderte die Zuhörern lächelnd dazu auf, sich von der Musik heute Abend mitreißen zu lassen. "Klatschen Sie mit, lassen Sie sich darauf ein – es tut gut." Gleich beim ersten Stück "This is the Gospel of Jesus Christ" wurde es temperamentvoll und fröhlich. Die Sänger klatschten in die Hände und wippten im Takt. Der Funke sprang schon bald über und erfasste spätestens beim nächsten Lied "Sunday, Monday, Tuesday" die Sitzreihen. Genussvoll lauschten die Musikfreunde den Klängen und klatschen beschwingt mit. Malcom Green erzählte zu jedem Stück eine kurze Geschichte. Immer wieder während der Lieder ging er durch die Kirche, sodass auch wirklich alle ihn sehen und seine großartige Stimme spüren konnten. Auch "Days of Elijah", "Majority", "Caribbean Medley" und "Baba Yethu" taten der Seele gut und machten gute Laune, die die Menschen an diesem Abend miteinander teilten.

Entsprechend zufrieden bilanzierte HuG-Vorsitzender Philipp Ulmer: "Das Konzert mit dem Freiburg-Gospel-Chor hat unser ›Herbolzheimat‹- Thema perfekt umgesetzt. ›Herbolzheimat‹ möchte eine Verbindung für die Menschen in und um Herbolzheim schaffen. Wenn das dann noch mit einem so guten sozialen Erfolg stattfindet, können wir alle zufrieden sein."

 

Quelle: Lahrer Zeitung online (http://http://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.herbolzheim-konzert-mit-froher-botschaft.44fe782a-9769-4dc5-a3d7-4ab42d474a23.html - abgerufen am 11.02.2016)

 

Lieder voll Begeisterung, Leidenschaft und Hingabe

Der Freiburger Gospel Choir überzeugte mit stimmgewaltigen Liedern. (Foto: Simon Tenz; Quelle: Breisgau Kurier vom 23.12.2015)
Solist Malcolm Green war die Glanzfigur des Abends. (Foto: Simon Tenz; Quelle: Breisgau Kurier vom 23.12.2015)

 

Breisgau Kurier vom Mittwoch, 23.12.2015 

Benefizkonzert der HuG mit Malcolm Green und dem Freiburger Gospel Choir in der Kirche St. Alexius

Herbolzheim (st). Die Stadtkirche St. Alexius war anlässlich des Benefizkonzertes am vergangenen Freitag voll besetzt. Der Herbolzheimer Handels- und Gewerbeverein (HuG) hatte den Freiburger Gospel Choir mit SängerMalcolmGreen für einen Auftritt gewinnen können. Insgesamt seien etwa 400 Karten verkauft worden, sagte der Vorsitzende des HuG, Philipp Ulmer. Die Einnahmen kommen der Aktion „Herbolzheim hilft“ zugute. Mit dem Erlös wird die katholische Kirche unter anderem einen Kinderchor aufbauen sowie den örtlichen Hilfsverein unterstützen. Die evangelische Kirche bezuschusst mit den Einnahmen ein Projekt zur Förderung von Familien mit Kindern unter drei Jahren.

Pfarrer Stefan Meisert begrüßte die zahlreichen Zuhörer und zeigte Benefizkonzert der HuGmitMalcolmGreen und demFreiburger Gospel Choir in der Kirche St. Alexius sich sehr zufrieden, einen solch hochkarätigen Gospelchor willkommen heißen zu dürfen. In der schön dekorierten Stadtkirche zündeten die Gospelsänger ein Feuerwerk gesanglicher Freude. Malcolm Green präsentierte sich gut gelaunt und kündigte im Vorfeld jeweils die einzelnen Stücke an, wobei er sympathisch das Schweizerdeutsche mit dem amerikanischen Englisch kombinierte. DerUS-Amerikaner zählt zu den besten Sängern seines Fachs und lebt im schweizerischen St. Gallen.

Die 33 Sängerinnen und Sänger sorgten für einen bezaubernden Background, während Chorleiter Carsten Schulz am Keyboard beeindruckte. Die Auswahl der Gospelsongs war durchweg gelungen, sodass die Zuhörer bereits bei den ersten Stücken in Wallung kamen und kräftig mitklatschten.

Beeindruckend war besonders die Interpretation des Liedes „Up wherewe belong“, das ursprünglich von Joe Cocker gesungen wurde und von Green fantastisch interpretiert wurde. Seine ausdrucksstarke und vielseitige Stimme schien sich mühelos sämtlichen gesanglichen Herausforderungen anzupassen. Das Publikum quittierte die Vorstellung am Ende mit lang anhaltendem Applaus, der in stehenden Ovationen mündete. Erst nach mehreren Zugaben wurde der stimmgewaltige Chor mit seinem Protagonisten von der Bühne gelassen. Pfarrer Stefan Meisert zeigte sich tief beeindruckt von solch geballter Power. Das Benefizkonzert der HuG fand bereits zum dritten Mal statt.


(Quelle: Breisgau Kurier vom 23.12.2015)

 

Mitreißend, großartig und bewegend

Der Freiburg Gospel Choir mit Malcolm Green als Solist gab ein Benefizkonzert in Sankt Alexius zugunsten der beiden Kirchengemeinden. Foto: Ilona Hüge; Quelle: Badische Zeitung online (https://www.badische-zeitung.de/herbolzheim/mitreissend-grossartig-und-bewegend--115366569.html - abgerufen am 22.12.2015)

 

Badische Zeitung vom Montag, 21.12.2015

Benefizkonzert der Herbolzheimer HuG in St. Alexius: Glänzender Auftritt des Freiburg Gospel Choir mit Sänger Malcolm Green.

 HERBOLZHEIM. Der Freiburg Gospel Choir hat mit Sänger Malcolm Green ein Konzert in Sankt Alexius gegeben. Organisiert wurde der Abend vom Herbolzheimer Handels- und Gewerbeverein (HuG). Es war das dritte Jahr mit einem großen Konzert, dessen Erlös der Aktion Herbolzheim hilft zugutekommt. "Heute Abend gibt es nur Gewinner", sagte Oliver Wehrstein, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde, am Ende des Konzerts. Die Höhe der Einnahmen steht noch nicht fest.

Das Konzert am Freitagabend war ein besonderes Erlebnis: Der Freiburg Gospel Choir sang mit ansteckender Freude und Leidenschaft, Malcolm Green war der faszinierende Mittelpunkt. Er vermittelte anschaulich, was es heißt, wenn jemand "mit Leib und Seele" singt. Die Musik war mitreißend, großartig und bewegend. Bevor ich es singe, muss ich es fühlen: Diesen Grundsatz für richtig interpretierte Gospelmusik erfüllten an diesem Abend alle, der Chor mit 26 Sängerinnen und sieben Sängern, der Chorleiter Carsten Schulz am Keyboard und natürlich der Solist. Damit die Besucher auch ohne große Englischkenntnisse etwas verstanden, übernahm Malcolm Green die Moderation. Der Musiker erläuterte das Wesen der Gospelmusik und ihrer Lieder in einer charmanten Mischung aus zwei Sprachen. Die eine ist das englisch seiner US-Heimat Virginia, die andere das Schwyzerdütsch seiner neuen Heimat, in der er seit elf Jahren lebt und arbeitet.

   
 Vom Auftakt mit "This is the Gospel auf Jesus Christ" über "We are all one", bei dem alle Anwesenden in der Kirche zum Mitsingen aufgefordert waren, gab es einen bunten Reigen an Gospelsongs. "I call you faithful" wurde stimmgewaltig interpretiert, "It’s me" erklang in einem etwas ruhigeren Groove nach dem Tempo von "Born again".
 
 Ein ganz bekanntes Lied ist "Up where we belong", im Original erstmals von Joe Cocker und Jennifer Warnes gesungen. Der Song erhielt sogar einen "Oscar", als Filmmusik in "Ein Offizier und Gentleman" (1983). Die Version mit dem Freiburg Gospel Choir und Malcolm Green brauchte den Vergleich mit dem Original keinesfalls zu scheuen. Sehr emotional und stimmgewaltig wurden "Days of Elijah" gesungen, bunt und fröhlich ein "Caribbean Medley" präsentiert und am Ende des Programms stand "Baba Yethu", das Vaterunser auf Suaheli.
 
 Das Publikum, nicht ganz so zahlreich wie bei den beiden vorigen Charity-Konzerten der HuG, war nach anfänglicher Zurückhaltung sichtlich aufgetaut. Im ganzen Kirchenschiff erhoben sich die Gäste zu "standing ovations", und sie blieben auch bei den Zugaben stehen.
 
 Die waren noch einmal eine Steigerung: "I will celebrate the Lord" wurde mit lautstarker Freude gesungen. "O happy day" gehört für den Freiburg Gospel Choir fast zu jedem Konzert. Malcolm Green sang es aus dem Mittelgang des Kirchenschiffs und bedankte sich dabei mit einer herzlichen Umarmung bei Mesnerin Ursula Vetter, für den Empfang am Nachmittag und die stimmungsvolle Dekoration der Kirche. Mit dem gesungenen "Amen" verabschiedeten sich die Sänger.
 
 Pfarrer Stefan Meisert, Hausherr in Sankt Alexius, hatte eine wunderbare Stunde mit Musik angekündigt und war am Ende nach rund zwei Stunden Konzert beeindruckt von so "viel Power". Dem HuG-Vorsitzenden Philipp Ulmer kam bei so viel Dynamik gar der Begriff "Sportsingen" in den Sinn.

 

Quelle: Badische Zeitung online (https://www.badische-zeitung.de/herbolzheim/mitreissend-grossartig-und-bewegend--115366569.html - abgerufen am 22.12.2015)

 

Immer wieder bewegende Chorproben

Voller Einsatz ist gefordert, wenn der „Gospel Choir“ sein Repertoire probt. Foto: Michael Bamberger; Quelle: Badische Zeitung online (http://www.badische-zeitung.de/freiburg-mitte/immer-wieder-bewegende-chorproben)

Badische Zeitung vom Mittwoch, 16.11.2011

VEREINT IM VEREIN: Der "Gospel Choir" probt donnerstags im Luther-Gemeindezentrum und feiert Anfang Dezember 25-Jähriges.   

Stühle? Noten? Fehlanzeige. Wenn sich der "Gospel Choir" donnerstagabends im Gemeindezentrum der evangelischen Lutherkirche trifft, wird dort alles beiseite gerückt, was stört. Nur das Keyboard bleibt – denn das braucht Carsten Schulz, der Mitgründer und seit 25 Jahren mit voller Überzeugung dabei gebliebene Leiter des schwungvollen Gospelchors. Vor ihm und um ihn stehen alle mitten im Raum und legen los – mit Singen, vor allem aber auch mit viel Bewegung.

Sie rollen die Schultern, gehen in die Knie, kreisen mit den Hüften. Mitten drin steht Carsten Schulz, singt "brrr", "mmmmh" und "aaah" in die ihm nachsummende Runde und spielt schon beim Aufwärmen den Animateur. Immer voller Elan, immer begeistert. Wenn er redet, klingt er, als habe er eine Mission: "Wer hier mühselig und beladen reinkommt, geht gut gelaunt wieder weg." Wie das funktioniert? "Alle lassen hier irgendwann los", sagt er: "Die Leute gehen richtig ab." Seit 25 Jahren beobachte er, wie sich Menschen in seinem Chor wandeln – nicht nur während der zweistündigen Probe, "wenn sich ihre Gesichter aufhellen", sondern auch insgesamt, wenn sie zum Beispiel ihre Kleidung oder Frisur verändern.

Der Gemeindesaal ist gut gefüllt, mehr Frauen als Männer, die meisten zwischen 30 und 50 Jahren, wenige Ältere, einige Studierende. Formal ist der "Gospel Choir" ein Arbeitskreis der Evangelischen Studierendengemeinde. In deren Räumen an der Turnseestraße wurde der Verein 1986 gegründet. Es waren aber nie nur Studierende dabei. Carsten Schulz studierte anfangs noch – Schulmusik auf Lehramt Gymnasium. Er vermisste im für seinen Geschmack zu weltlichen Studium "das Geistlich-Spirituelle". Die Gospel-Stücke, die er aus den amerikanischen Gospelcharts übernimmt und deren Partituren er beim Zuhören selbst zusammenschreibt, sind christliche Lobpreisungen, aber es singen auch Nicht- oder Anders-Gläubige mit. Wer mit Schulz ins Gespräch kommt, landet oft beim Thema Christentum – wenn seine Gesprächspartner das wollen, betont er.

Auch für einige andere ist Gospel ein Weg, den eigenen Glauben auszudrücken. Zum Beispiel für Christine Kinsky, die zum vierköpfigen Vorstand gehört. Sie kam 2004 eher zufällig durch einen Kollegen dazu, war immer musikalisch interessiert, von Gospel aber hatte sie keine Ahnung: "Und dann war es so befreiend – das Singen, die Bewegung." Für Carsten Schulz kam das größte Lob von einem der schwarzen Sänger, die der Chor oft für Konzerte engagiert: "Nicht schlecht für Weiße." Die Freiheit ohne Stühle und Noten kann anfangs überfordernd wirken, hat Sebastian Sommer erfahren, der den "Gospel Choir" 2008 übers Internet entdeckte und vorher in konventionellen kirchlichen Chören gesungen hatte. Vor allem, weil die Texte meist englisch, oft auch afrikanischsprachig oder arabisch sind. Erst war er "baff", erinnert sich Sebastian Sommer: "Dann habe ich einfach mitgemacht, und es hat mir gefallen."

Bei Ute Nierholz ist der Funke schon beim Zuschauen übergesprungen, als sie von ihrer Schwester zufällig in ein Konzert "geschleppt" wurde: "Ich wusste, da will ich mitsingen." In der Probe wird’s schnell immer beschwingter, irgendwann wiegen sich alle hin und her, schnipsen mit den Fingern, tanzen auf und ab. Das Tempo steigt, sie klatschen und hüpfen alle gleichzeitig in die Luft. "Let’s celebrate the lord", hallt es durch den Gemeindesaal ("Lasst uns den Herrn preisen").

Quelle: Badische Zeitung online (http://www.badische-zeitung.de/freiburg-mitte/immer-wieder-bewegende-chorproben)

Kraftvolles Ensemble zaubert Lächeln hervor

Badische Zeitung, Kreis EMMENDINGEN, 1.12.2008

Wer an Winterdepressionen  leidet, dem sei der "Freiburg Gospel-Choir" dringend empfohlen.  Die Chormitglieder und Musiker boten am Samstagabend in der Steinhalle  heiße Rhythmen, mitreißende Musik und herzergreifende Texte. Die Besucher waren begeistert. Diese Einstimmung auf den 1. Advent hätte allerdings noch mehr Besucher verdient.  Das 60- bis 80-köpfige Ensemble ist in der Freiburger Lutherkirche  der ESG (Evangelische Studierendengemeinde) zu Hause.

Ein "Abend zum Mitsingen", lobte ein Besucher. Mit dieser Meinung war er nicht allein. Vielen Besuchern lag ein sanftes Lächeln im Gesicht. Kurz nachdem die ersten Takte erklangen und  der Chor  "Jesus, What A Wounderfoul Child" anstimmte, hatte man den Eindruck,   dass die jungen Menschen  die Steinhalle  in sanftes Schwingen versetzen würden.  Solosänger Malcom Green (Virginia, USA) erwies sich als Klasse für sich. Dieses Konzert bewies, dass Gospels nichts von ihrer Kraft eingebüßt haben.   

"Aaaeeeiiiooouuu" und "Brihibrohobruhu"

Badische Zeitung vom Samstag, 2. Juni 2007 

Immer mehr Menschen wollen singen — und zwar am liebsten im Chor: Lauthals Lieder zu schmettern macht sie glücklich / Texte: Verena Schwald

"Träume, Träume, Träume, Traum! Bäume, Bäume, Bäume, Baum!" klingt es aus dem Gemeindesaal der Lutherkirche am Friedrich-Ebert-Platz. Drinnen fuchteln 40 Leute , als hielten sie eine Schnur über ihren Köpfen und wollten diese lang ziehen. Ein Selbstfindungsseminar? Nein! Einsingen beim "Freiburg Gospel Choir" .

Wer den Proben ein bisschen zuhört, will am liebsten gleich selbst mitsingen. Der Probenraum wirkt eigentlich recht kühl. Aber schon bei den Stimmübungen während des Einsingens kommt Leben in die Bude. Knapp 40 lang gezogene "Ja-Ommmm" füllen den Raum. Und als sich dann Chorleiter Carsten Schulz ans Klavier setzt und in die Tasten haut, fühlt man sich, als wäre man in einer Kirche mitten in New Orleans. Und spätestens als der Chor den Gospel-Klassiker "Oh Happy Day" anstimmt und alle über den Köpfen in die Hände klatschen, möchte man ein Solo schmettern. So viel Spaß macht schon alleine das Zuschauen.

Und das Mitsingen noch viel mehr: "Es gibt nichts Besseres nach einem stressigen Tag" , schwärmt die zweite Vorsitzende des Chors, Eva Düker. Mitglied werden ist ganz einfach: Kommen und mitsingen! "Heute sind bestimmt schon wieder fünf Neue da" , freut sich Eva Düker. Studentin Eva Engert ist heute zum zweiten Mal dabei. Im Internet hat sie nach einem passenden Chor gesucht. "Gospel ist so beschwingt, das gefällt mir" ,erklärt sie. Im Repertoire sind vor allem englische Gospels, aber auch afrikanische.

Für Ute Nierholz, erste Vorsitzende des Chors, ist das Singen sogar mehr als nur ein Hobby: "Nach dem Tod meiner Mutter hat mir der Gospel sehr geholfen. Das Heitere und die tolle Gemeinschaft" , erzählt sie.

Dass Singen wieder ein richtiger Trend ist, kann Eva Düker nur bestätigen: "Vor ein paar Jahren musste man sich noch fast schämen, dass man in einem Chor singt. Jetzt finden’s alle toll." Und wer den "Freiburg Gospel Choir" einmal singen gehört hat, der weiß, warum.

Proben sind immer donnerstags von 20 bis 22 Uhr im Gemeindesaal der evangelischen Lutherkirche am Friedrich-Ebert-Platz.
http://www.freiburg-gospel-choir.de